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Wieso eröffnet man ein neapolitanisches Restaurant mitten in Triest, zwischen Jugendstilcafés und Kneipen, wo man Kochfleisch und Gulasch isst? Es gibt dieses Restaurant, weil es den Triestiner die Gelegenheit gibt, die echte neapolitanische Küche zu probieren, von der sie bis jetzt nur gehört hatten: haben –und nun sind sie begeistert! Dafür soll man dem unternehmungslustigen Rocco Albano, waschechtem Neapolitaner, der hier in Triest ein neapolitanisches Eck erschaffen hat, danken. Wenn man die Schwelle des Mascalzone überschreitet, fühlt man sich wie in einem perfekt rekonstruirten Winkel des Spanischen Viertels mit alten Toren, zerissenen Plakaten und aufgehängter Wäsche. Neben dieser Szenerie fehlt es nicht an Geschmack und Qualität: Rocco hat einen neapolitanischen Koch und Pizzabäcker und dieser verwendet ausschliesslich hochwertige Rohstoffe aus Neapel, um die Linguine mit Fleisch alla pizzaiola zuzubereiten. Auch penne mit Hackfleischsoße, saltimbocca alla pizzaiola, Leckereien, gebratene und frischen Fisch werden perfekt gekocht. Die Pizze sind nach Namen von Königen, Königinnen und neapolitanschen Edeldamen benannt, und das Bier geht niemals aus! Nicht nur die neapolitanische Küche spielt hier eine Hauptrolle, sondern auch die vielen berühmten Persönlichkeiten des Showbusiness, der Kultur und des Theaters, wie der bekannte Schauspieler Carlo Giuffré oder die zahlreichen Persönlichkeiten des Sports, die uns immer gern ihre Trikots schenken. |
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